Meine größte Sehnsucht ist der zu werden, der ich wirklich bin. Ungeschminkt, wahr, wild und frei.

Und aus dieser Tiefe meines Seins heraus möchte ich dir begegnen. So wie du wirklich bist. Genau so.

 

In diesen Raum möchte ich dich einladen.

 

In diesen Raum in dem alles einfach so sein darf wie es gerade ist. In dem nichts verändert, kontrolliert oder zurückgehalten werden muss. Da, wo deine Tränen und deine Wut die gleiche Schönheit haben wie deine Freude und dein Lachen, weil sie dein authentischer Ausdruck sind.

 

Häufig halten uns unngestillte Sehnsüchte nach Zugehörigkeit, Anerkennung und Liebe davon ab diese Tiefe zu offenbaren. Wir haben Angst vor Urteilen, unseren eigenen und denen der Anderen. So haben wir gelernt zu funktionieren und uns anzupassen. In manchen Situationen ist es auch durchaus angebracht seine Gefühle zurückzunehmen, doch haben die meisten von uns dies soweit getrieben, dass kaum noch Raum für einen wirklich authentischen Ausdruck bleibt. Gefühle zeigen, authentisch sein macht verletzlich. 

Und wie soll ich dir vertrauen, diese Verletzlichkeit feinfühlig und respektvoll zu behandeln?

 

Wir haben dies leider nie gelernt. Von wem auch?

Unsere Eltern und Lehrer wussten auch nicht wie das geht, waren überfordert mit unserer kindlichen Authentizität und unserem Leben im Moment. Sie fühlten sich vielleicht bedroht von unseren Gefühlen, da sie selbst nie lernen durften sie zu zeigen und ihnen einen Platz zu geben.

Viele haben einen Persönlichkeits Panzer aufgebaut um sich vor Verletzungen zu schützen und sich dabei oft so hart gemacht, dass sie auch die Liebe und Freude nicht mehr fühlen können. 

 

Doch gibt es etwas nachdem unsere Seele sich mehr sehnt, als endlich sein zu dürfen wie sie gemeint ist?

Die Schilde herunter zu lassen, sich nicht mehr zu maßregeln und zurückzuhalten, um anderen zu gefallen sondern endlich anzufangen sich selbst zu gefallen. Alle ungeweinten Tränen zu weinen, alle Verzweiflung und Wut herauszuschreien, alle zurückgehaltene Liebe und Freude auszudrücken und den ungetanzten Tanz unseres Lebens zu tanzen.

Und dann, auf Menschen zu treffen, die deine wahre Schönheit sehen und schätzen können. Ganz ungeschminkt.

 

In diesen Raum möchte ich dich einladen.

Lass uns ganz behutsam, in deinem Tempo und einem geschützten Raum, erforschen wer du wirklich bist, was du wirklich fühlst, was dich bewegt und erfüllt, was dich schmerzt und dir Angst macht, was du liebst und was dir Freude bereitet.

Ich habe eine schlechte Nachricht für Dich: Ich kenne leider keine Abkürzung. Und manchmal ist der Weg steil und steinig.

Und ich habe eine gute Nachricht: Es gibt einen Weg. Und der lohnt sich und ist manchmal kürzer als befürchtet.

Lerne dich kennen und lieben. Und dann kannst du anfangen, deine authentische Schönheit in diese Welt zu tragen.

 

Könntest du dir und ihr ein schöneres Geschenk machen?